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In diesem Gastbeitrag von ChatGPT wird algorithmisch verglichen, welcher von drei arabischen Gelehrten des Mittelalters am Besten zum Textinhalt paßt: Mohammed Ben Mūsā al-Ḫwārizmī, Muhammad al-Yāsamīn oder Ibn al-Bannāʾ al-Marrākuschī. Die Antworten von ChatGPT dürftem erstaunen, denn sie entsprechen nicht der bislang vorherrschenden Auffassung. Zum Hintergrund: Im

ChatGPT hat die Parallelen analysiert, die zwischen einem kriminalistischen Cold Case und der Analyse "Die Odyssee von Algorizmi zum Algorithmus" bestehen. Im Kern erfolgt die Feststellung, dass die Validierung des Eponyms erst seit wenigen Jahren in der aktuellen Form möglich gewesen ist: Aufgrund von Infrastruktur.

Der deutsche Historiker Moritz Cantor gab 1865 vor, mit dem Text des Salemer Codex "beweisen" zu können, dass "Algorizmi" eine reale Person sei. Dabei ingnorierte er offenkundig, dass der gleiche Text auch die sieben Varianten des Algorismus beschrieb - im Sinne des Plurals "Algorizmi". Eine

Das "Liber Ysagoragum Alchoarismi" ist die vermutlich älteste Nennung des Wortes Algorithmus. Vieles spricht dafür, dass Gerbert d'Aurillac, der spätere Papst Silvester II, den lateinischen Titel geprägt hat: Als Kombination des arabischen Staubrechnens - des hisāb al-ġubār - und dem Plural von "-ismus" im Sinne

Das Dixit Algorizmi gilt als die älteste nachweisliche schriftliche Erwähnung des Wortes Algorithmus. Dem lateinischen Text aus dem 12. Jahrhundert soll ein arabisches Original des Mathematikers Mohammed Ben Musa al Hwarizmi zugrundeliegen. Gibt es dafür überhaupt einen belastbaren Primärbeleg? Oder ist alles nur Spekulation? Der lateinische

Algorithmus Etymologie

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Yuval Noah Harari bezeichnet „Algorithmus“ als einen der zentralen Begriffe unserer Zeit. Im KI-Zeitalter entscheiden

In Lexika, Enzyklopädien und Fachliteratur dominiert bis heute die Erklärung, das Wort Algorithmus. sei aus

These A prüft, ob die alternative Herleitung der RAE (Real Academia Española) sprachhistorisch, kulturell und

These B prüft, ob sich die RAE-Idee aus These A im mittelalterlichen Sprachgebrauch wiederfindet: Also

In These C wird geprüft, wann das heute dominante al-Ḫwārizmī-Narrativ entstand. Erwiesen ist, dass es

Am Ende der Analyse erfolgt ein Gesamtfazit: Alle drei Thesen (A Wortstamm al-ġubār, B funktionale